Jon Bon Jovi
John Bongiovi wurde am 02. M�rz 1962 als Sohn von Carol und John Bongiovi in Perth Amboy, New Jersey geboren. Er hat zwei j�ngere Br�der, Anthony und Matthew. Mit 7 Jahren bekam er seine erste Gitarre, die er jedoch erst einmal ignorierte, da er lieber Schlagzeugspielen lernen wollte. F�nf Jahre sp�ter, mit 12 Jahren holte er die Gitarre vom Speicher und lernte gemeinsam mit David Bryan Rashbaum bei einem Nachbarn Gitarre spielen. Das war der Anfang einer gro�en Karriere einer der erfolgreichsten Rock & Roll-Bands aller Zeiten. Bereits auf der Highschool spielte John in verschiedenen Bands. Unter anderem in Atlantic City Expressway. Im September 1980 fing er einen Job in den Power Station Studios seines Cousins Tony Bongiovi in New York an, wo er als "M�dchen f�r alles" arbeitete, um Erfahrungen zu sammeln und um sich von dem Geld die Aufnahmen f�r eigene Songs leisten zu k�nnen. Wann immer etwas Zeit war, war John im Studio und arbeitete an Songs. 1982 machte der Song "Runaway" von John and the Wild Ones in New York die Runde. Ein Power Station-Mitarbeiter reichte den Song bei einem Talentwettbewerb eines Radiosenders ein und pl�tzlich waren die Wild Ones einer der hei�esten Geheimtips an der amerikanischen Ostk�ste.
1983 unterschrieb John einen Vertrag bei Polygram und �nderte seinen Namen in Jon Bon Jovi, da dieser Name einfacher zu schreiben und auszusprechen war. Zusammen mit David Bryan Rashbaum, dem Drummer Tico Torres, dem Bassisten Alec John Such und last but not least dem Gitarristen Richie Sambora gr�ndete er die Band Bon Jovi. Nach einigen Promotionauftritten begaben sie sich direkt in die Power Station Studios und nahmen ihr Debutalbum "Bon Jovi", welches 1984 erschien, auf.
Ihre ersten Tourerfahrungen sammelten Bon Jovi als Vorgruppe von den Scorpions auf ihrer US-Tour und von Kiss auf ihrer Europa-Tournee.
1985 wurde das zweite Album namens "7800� Fahrenheit" ver�ffentlicht. Zu dieser Zeit �nderte David Rushbaum seinen Namen in David Bryan. Das Album erreichte die Top 40 und Bon Jovi hatten nun Headlining-Status erreicht. Sie tourten durch Europa und spielten auf gro�en Festivals wie das Monsters of Rock Festival mit Bands wie Cinderella und Skid Row.
1986 gelang Bon Jovi der endg�ltige Durchbruch mit ihrem dritten Album "Slippery When Wet", welches die US-Charts anf�hrte und Platz 6 in England erreichte. Auch die Singleauskopplungen "You give love a bad name" und "Livin' on a prayer" erreichten Platz 1 in den USA. Bon Jovi starteten nun ihre erste gro�e Welttournee. Sie hatten ca. 200 Auftritte innerhalb von 16 Monaten auf der "Slippery ... Tour". Nach dieser Tour nahmen sie sich nicht etwa einen wohlverdienten Urlaub. Nein, sie gingen direkt zur�ck ins Studio und nahmen das n�chste Album auf, was sie "New Jersey" nannten und im Oktober 1988 ver�ffentlichten. Das Album erreichte weltweit die Top 10 der Charts und war somit noch erfolgreicher als "Slippery When Wet". Bon Jovi starten ihre zweite gro�e Welttournee und hatten in weiteren 6 Monaten 237 Auftritte. Ein spezielles Highlight dieser Tour war der Auftritt im Giants Stadion in New Jersey.
Am 29. April 1989 heiratete Jon seine Jugendliebe Dorothea Hurley in Las Vegas.
Die "New Jersey"-�ra hat Bon Jovi einen Platz unter den besten Hard Rock Bands der Welt gesichert. Aber Anfang 1990 waren die Jungs von der anstrengenden Zeit so sehr ersch�pft, dass sie beschlossen eine Pause zu machen.
Aber Jon, ein selbsternannter Workaholic, beschloss, den Soundtrack f�r den Film "Young Guns II" zu schreiben, der im Sommer 1990 in die Kinos kam. Das Album war ein riesiger Erfolg und verkaufte sich allein in den USA �ber 2 Millionen Mal. Die Single "Blaze of Glory" brachte Jon einen Golden Globe f�r den "Best Original Song" und einen American Music Award f�r die beste Pop/Rock Single.
Im Jahr 1991 ver�ffentlichte auch der Gitarrist Richie Sambora sein erstes Soloalbum mit dem Namen "Stranger in this town". Leider war das Album nicht so sehr erfolgreich, aber es war eine gute Erfahrung f�r ihn. Nachdem Richie seine Tour beendet hatte, gingen die Jungs als Bon Jovi wieder ins Studio. Jon beschloss, die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Manager Doc McGhee zu beenden und �bergab das Management seinem eigenen Label Jambco. Nach sechsmonatiger Arbeit ver�ffentlichten sie im Oktober 1992 ihr n�chstes Album "Keep The Faith". Nach diesem gelungenen Comeback waren Bon Jovi erfolgreicher denn je und die Konzerte auf ihrer "Keep The Faith"-Tour waren meist ausverkauft.
Im Jahr 1994 kam das Best-Of-Album "Crossroad" in die L�den. Im selben Jahr noch spielte Jon seine erste m�nnliche Hauptrolle in dem Film "Moonlight & Valentino" und Ende des Jahres starteten Bon Jovi die Aufnahmen f�r das n�chste Album. W�hrend dieser Zeit heiratete Richie die Schauspielerin Heather Locklear, bekannt aus der Serie "Melrose Place". Alec John Such verlie� die Band und die Jungs engagierten einen neuen Bassisten namens Hugh McDonald.
Anfang 1995 ver�ffentlichten Bon Jovi das n�chste Album "These Days". Und nach einer weiteren spektakul�ren Welttournee beschlossen sie, eine weitere Pause einzulegen. Jon widmete sich haupts�chlich seiner Filmkarriere. Er spielte die Hauptrollen in den Filmen "The Leading Man" und "City of Love". Und nebenbei ver�ffentlichte er sein zweites Solo-Album "Destination Anywhere". Trotz all dieser Aktivit�ten findet er immer Zeit f�r seine Familie. Mittlerweile ist er stolzer Vater seiner Kinder Stephanie Rose (8) und Jesse James Louis (6).
Auch Richie ver�ffentlichte sein zweites Solo-Album "Undiscovered Soul" und auch er ist zwischenzeitlich stolzer Vater einer Tochter geworden. Anfang 1999 waren Bon Jovi wieder zusammen im Studio und nahmen den Song "Real Life" f�r den Film "Ed TV" auf.
Am 02.05.2000 ist dann nach 5 Jahren endlich eine neue Single mit dem Titel "It's my life" vom 8. Band-Album "Crush" erschienen. Daraufhin folgte nat�rlich direkt wieder eine Welttournee, die sie 2001 mit der "One Wild Night"-Tour fortsetzten.
Anschlie�end wurde das bisher erste Livealbum "One Wild Night-Live 1985-2000" ver�ffentlicht, auf das alle Fans jahrelang gewartet haben.
Bon Jovi haben bisher weltweit fast 100 Millionen Alben verkauft und sind eine der besten Live-Bands! Und das soll auch so bleiben...