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Richtig Abnehmen durch dauerhafte Ern�hrungsumstellung
Inhalt: Ern�hrungsberatung, Di�tberatung, Ern�hrung und Abnehmen, Ern�hrungstipps bei �bergewicht und Adipositas, Abnehm-Tipps, Ern�hrungsumstellung zum Abnehmen, richtig essen bei �bergewicht, Kalorien sparen bei �bergewicht, fettarme Ern�hrung bei �bergewicht, ballaststoffreich essen beim Abnehmen, Ern�hrungsumstellung beim Abnehmen, neues Essverhalten lernen, um abzunehmen und schlank zu bleiben, Abnehmprogramme, erfolgreiche Di�t, Di�t-Programm online zur dauerhaften Gewichtsabnahme mit individuellen Ern�hrungspl�nen und Ern�hrungskonzepten per Internet mit Betreuung und Di�tcoaching, Di�tberatung online
Die richtige Ern�hrung bei �bergewicht und Adipositas
Eine Ern�hrungsumstellung ist die Basis jeder Gewichtsreduktion. Nur, wenn wir weniger Energie �ber unsere t�gliche Nahrung (in Kalorien gemessen) zuf�hren, als wir verbrauchen, verlieren wir an K�rpergewicht. Erh�lt unser Organismus weniger Nahrungskalorien, als er verbraucht, m�ssen die Fettreserven an Bauch, H�fte, Oberschenkeln, Po usw. als Energiereserve herangezogen werden. Wir nehmen ab!
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Merke: |
Die Energiezufuhr durch die t�gliche Nahrung muss geringer sein als der Energieverbrauch unseres K�rpers, um K�rpergewicht zu reduzieren!
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Es sei zum wiederholten Male betont, dass nur eine dauerhafte Ver�nderung der Ern�hrungsgewohnheiten auch einen dauerhaften Gewichtsverlust bewirken kann! Sprich: Nur dann gelingt es uns, das erreichte Wunschgewicht auch zu halten!
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Bei der Ern�hrungsumstellung m�ssen mehrere Kriterien unbedingt beachtet werden:
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Eine langfristige Herabsetzung der Kalorienzufuhr �ber die Nahrung, um das Energiegleichgewicht zu negativieren (Energiezufuhr < Energieverbrauch). |
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Eine bedarfsgerechte Zufuhr aller lebensnotwendigen N�hrstoffe in ausreichenden Mengen muss unbedingt gew�hrleistet sein, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und die Leistungsf�higkeit, Konzentrationsf�higkeit, Gesundheit und das Wohlbefinden uneingeschr�nkt zu erhalten. |
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Die Ern�hrung muss den individuellen Bed�rfnissen des Abnehmwilligen entsprechen. Sie sollte gut schmecken, s�ttigen und alltagstauglich sein. Die Ber�cksichtigung der Lebenssituation (Berufst�tigkeit, Familie usw.) sowie der Vorlieben macht es erst m�glich, die neue Ern�hrungsform auch auf Dauer zu praktizieren. |
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Weitere Voraussetzungen f�r eine erfolgreiche Ver�nderung Ihrer bisherigen Essgewohnheiten: |
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Bevor Sie mit der Umstellung Ihrer Ern�hrung beginnen, sollten Sie sich von einem Arzt gr�ndlich untersuchen lassen. So kann festgestellt werden, ob Sie bereits an einer Folgeerkrankung des �bergewichts wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselst�rungen, Diabetes usw. leiden. Dies k�nnte unter Umst�nden besondere Ern�hrungsma�nahmen auch w�hrend der Gewichtsreduktion erforderlich machen. Eventuell ist der Einsatz von Medikamenten zur Senkung Ihres Blutdrucks, Ihres Cholesterinspiegels etc. unerl�sslich. Unterrichten Sie Ihren Arzt von Ihrem Vorhaben. In der Regel wird er Sie dabei nur unterst�tzen und Sie dar�ber aufkl�ren, wie positiv bereits der Verlust von einigen Kilos sich auf Ihre Gesundheit auswirken kann. |
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F�hren Sie �ber eine Woche lang ein & Ess-Tagebuch. Notieren Sie dabei alles, was Sie zu sich nehmen und trinken. Ver�ndern Sie dabei noch nichts an Ihren Essgewohnheiten. Es geht ja hierbei um Ihr bisheriges Essverhalten, das Sie erfassen sollen. Seien Sie ehrlich und schreiben Sie alles auf! Vergessen Sie dabei auch keine noch so kleine Zwischenmahlzeit, kein Glas Limonade, kein Bonbon. Notieren Sie jeweils die Uhrzeit, wann Sie essen oder trinken sowie die Gef�hle, die Sie bei der Nahrungsaufnahme haben. Unsere Gef�hle haben meist einen gr��eren Einfluss auf unseren Appetit, als unser Hungergef�hl! Schreiben Sie am besten sofort auf, was Sie verzehren bzw. trinken. Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Erinnerungsverm�gen am Abend oder am Folgetag. Zu leicht vergisst man dabei das eine Glas Cola, den kleinen Schokoriegel zwischendurch usw. Diese Aufzeichnungen dienen Ihnen zur Bestandsaufnahme und als Grundlage Ihrer Ern�hrungsumstellung! |
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Schaffen Sie sich eine N�hrwert-Kalorien-Tabelle an. Keine Angst, Sie sollen hiermit keine l�stigen Kalorienberechnungen durchf�hren. Allerdings k�nnen Sie sich hiermit eine gute Orientierung verschaffen, wie viele Kalorien, Fette, Eiwei�, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe usw. diverse Nahrungsmittel enthalten. Das ist allemal spannender als jeder Krimi. Sie werden sicherlich �berrascht sein! Empfehlenswerte B�cher zum Nachschlagen sind: GU Kompass N�hrwerte (ISBN: 3-7742-3373-x) und mein absoluter Favorit: �Das Kalorien-N�hrwert-Lexikon� von Sven-David M�ller und Katrin Raschke (ISBN: 3-87706-725-5). |
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Ern�hrungstipps zur dauerhaften Gewichtsreduktion � Kalorien reduzieren:
Besser � nicht weniger! � essen und dabei abnehmen |
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Wie schafft man es nur auf Dauer weniger Nahrungskalorien zu verzehren, dabei satt zu werden und dennoch alle lebensnotwendigen Vitalstoffe zuzuf�hren? Hierzu gibt es etliche Strategien. Bewusste Ern�hrung hat nichts mit hungern zu tun! Sie m�ssen nur die Nahrungsmittel mit Bedacht ausw�hlen, die Sie verzehren. Sprich, Sie m�ssen mehr von den �richtigen Lebensmitteln� verspeisen und die �ung�nstigen Lebensmittel� reduzieren! Mit den folgenden Tipps schaffen Sie es relativ leicht, Kalorien einzusparen, dabei gut, vitaminreich und genussvoll zu essen: |
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Essen Sie weniger Kalorien, als Sie verbrauchen |
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Um die Kalorienzufuhr einzuschr�nken, m�ssen Sie zun�chst ungef�hr wissen, wie viele Kalorien Sie bei Ihrem momentanen Gewicht pro Tag ben�tigen, um Ihr aktuelles K�rpergewicht zu halten.
Wenn Sie kein Leistungssportler oder Schwerstarbeiter (Waldarbeiter, Steinbrucharbeiter, Hochofenarbeiter, Kohlehauer, Bauarbeiter mit starkem k�rperlichen Einsatz usw.) sind, kann Ihnen folgende Formel einen ungef�hren Aufschluss �ber Ihren t�glichen Kalorienverbrauch geben:
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Ihr aktuelles K�rpergewicht in Kilogramm x 30 =
ungef�hrer Kalorienverbrauch pro Tag
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Beispiele: |
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Aktuelles Gewicht: 65 Kg = 65 x 30 = 1950 Kalorien Energiebedarf pro Tag |
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Aktuelles Gewicht: 75 Kg = 75 x 30 = 2250 Kalorien Energiebedarf pro Tag |
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Aktuelles Gewicht: 90 kg = 90 x 30 = 2700 Kalorien Energiebedarf pro Tag |
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Aktuelles Gewicht: 115 kg = 115 x 30 = 3450 Kalorien Energiebedarf pro Tag |
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Ermitteln Sie nun anhand Ihres eigenen K�rpergewichts x 30 Ihren ungef�hren Kalorienbedarf pro Tag bei Ihrem aktuellen Gewicht. Wenn Sie Ihren t�glichen Kalorienbedarf genauer berechnen wollen, finden Sie den Rechenweg hierzu unter 9 Ursachen von �bergewicht. |
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Wenn Sie 500 bis 1000 Kalorien pro Tag weniger zu sich nehmen, als es Ihrem aktuellen Kalorienverbrauch entspricht, nehmen Sie langsam an Gewicht ab, ohne sich schlapp m�de und ausgepowert zu f�hlen (vorausgesetzt nat�rlich, Sie stellen Ihre Ern�hrung vern�nftig und abwechslungsreich zusammen!). Um ein Kilogramm K�rpergewicht zu verlieren, m�ssen ca. 7000 Kalorien eingespart werden! |
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Wichtig beim Einsparen des t�glichen Kalorienverzehr ist es, die Grenze von 1200 Kalorien pro Tag (Frauen) bzw. 1400 Kalorien (M�nner) nicht zu unterschreiten, sonst ist die Versorgung mit allen lebensnotwenigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Eiwei�, Fetts�uren usw. nicht mehr gesichert: Sie f�hlen sich schlapp, m�de, unkonzentriert und bremsen Ihren Stoffwechsel zu sehr aus, so dass Ihr Energieverbrauch weit unter die Norm f�llt und Sie kaum mehr an Gewicht verlieren! Sie wissen ja: Unser K�rper passt sich der geringeren Nahrungszufuhr an! Siehe 9 Dick durch Di�ten! Werden Sie also keinesfalls zu ehrgeizig, wenn die ersten Pfunde fallen und drosseln Sie Ihre Kalorienaufnahme nicht unter die genannten Werte, sonst drohen Hei�hungerattacken und der Jojo-Effekt! |
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So reduzieren Sie den Kaloriengehalt Ihrer Speisen� |
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1) Reduzieren Sie den Gesamtfettgehalt Ihrer Nahrung und achten Sie auf die Qualit�t der Fette, die Sie zu sich nehmen |
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Wir essen zu fettreich. Doch zu viel Fett macht fett. Dies ist nicht nur eine theoretische Lehrmeinung, sondern best�tigt sich immer wieder! Bei beinahe allen �bergewichtigen findet man einen erh�hten Fettverzehr. Dies kann ich Ihnen durch meine langj�hrigen Erfahrungen bei der Behandlung von �bergewicht nur best�tigen. Fett enth�lt doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate oder Eiwei�. 1 Gramm Fett schl�gt mit 9,1 Kalorien zu Buche! Achten Sie also zuk�nftig auf den Fettgehalt Ihrer Nahrung und sparen Sie Fett ein, wo es nur geht. Nahrungsfette sollten nicht mehr als 25% Ihrer gesamten Energiezufuhr ausmachen, wenn Sie abnehmen wollen! Dies w�ren bei einer maximalen Kalorienbeschr�nkung auf 1200 Kalorien pro Tag (Frauen) ca. 35 Gramm Fett pro Tag, bei einer Kalorienbeschr�nkung auf 1500 Kalorien pro Tag (M�nner) ca. 42 Gramm Fett pro Tag. Zur Veranschaulichung ein Teel�ffel Butter enth�lt bereits 16,6 Gramm Fett, eine Bratwurst ca. 26 Gramm, ein Big Mac ca. 26 Gramm, ein Croissant ca. 23,5 Gramm, 1 Kugel Schokoladeneis ca. 25 Gramm, 1 Tafel Schokolade ca. 35 Gramm, 1 Teel�ffel Pflanzen�l etwa 12 Gramm, 1 Paar Frankfurter W�rstchen ca. 24 Gramm, 200 g Bratkartoffeln ca. 38 Gramm, 1 St�ck Buttercremetorte ca. 30 Gramm, 4 Essl�ffel Sauce Hollandaise ca. 27 Gramm usw. Diese Auflistung lie�e sich beliebig fortsetzen...
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Durchschnittlich verzehren wir ca. 120 g Fett und mehr! Meist w�hlen wir dabei ges�ttigte Fetts�uren, die ung�nstig f�r unsere Gesundheit sind, indem Sie viele Stoffwechselvorg�nge negativ beeinflussen. Eine v�llig fettfreie Ern�hrung allerdings ist keineswegs anzustreben, denn wir brauchen ein wenig Fett. Aber das Richtige! Bevorzugen Sie kalt gepresste Pflanzen�le und reduzieren Sie Ihren Konsum an tierischen Fetten aus Fleisch, Wurst, Milch und Milchprodukten, Eiern usw. Letztere beg�nstigen zahlreiche gef�hrliche Erkrankungen. Zwar enthalten pflanzliche Fette genauso viele Kalorien, wie tierische Fette, deshalb sollten Sie mit Fetten generell �u�erst sparsam umgehen, dennoch haben Pflanzenfette eine andere Wirkung in unserem Organismus!
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Bevorzugen Sie fettarme Lebensmittel. W�hlen Sie fettarme Milch, statt Vollmilch, fettarme Milchprodukte, fettarme K�sesorten ( bis zu 30% Fettgehalt ), fettarme Fleischsorten, fettarme Wurstsorten. W�hlen Sie dabei trotzdem nur kleine Portionen! |
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Verzichten Sie bzw. essen Sie nur selten Fettreiches in kleinsten Mengen: Butter, Sahne, Vollmilch, Vollmilchprodukte, Creme fraiche, K�se ( �ber 30% Fettgehalt), fette Wurst, fettes Fleisch, Speck, Mayonnaise, alle in Fett gebackene und gebratene Speisen, fette So�en etc. |
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Entfernen Sie sichtbare Fettr�nder an Fleisch und Wurst. |
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Achten Sie unbedingt auf �versteckte Fette� in Ihrer Nahrung! Viele Nahrungsmittel sind fettreich, ohne dass man dies auf den ersten Blick merkt: S��waren, Schokolade, Knabbereien, Desserts, Kroketten, Pommes, M�sli-Mischungen, Fertiggerichte, Fast Food, Speiseeis, Kuchen, Geb�ck, So�en, Dressings, Croissants etc. Bl�ttern Sie hin und wieder Ihre N�hrwert-Tabelle durch und betrachten Sie die Fettwerte einzelner Nahrungsmittel und Produkte. Sie werden erstaunt sein. |
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Bevorzugen Sie Kartoffeln in Form Salzkartoffeln oder Pellkartoffeln, statt Pommes, Bratkartoffeln, Kroketten, Kartoffelchips usw. |
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Verwenden Sie Butter, Margarine, Kochfette, andere Streichfette, Schmalz sowie Pflanzen�l nur �u�erst sparsam! |
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Machen Sie Obst, Gem�se und Salate zum Hauptbestandteil Ihrer Nahrung. Verzichten Sie hierbei aber unbedingt auf fettreiche Zubereitungen und fette Saucen oder Dressings. |
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Meiden Sie fettreiche Zubereitungsarten wie Frittieren oder Panieren. Gerade die Panade saugt sich voller Fett. Garen, Grillen, D�mpfen, Garen im Bratschlauch oder in beschichteten Pfannen dagegen sind fettarme bzw. fettfreie Arten der Speisenzubereitung. |
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Meiden Sie auch den Verzehr von Transfetts�uren. Dies sind k�nstlich ver�nderte Fette, die ungesund und kalorienreich sind. Diese finden wir in billigen Margarinen, Fertiggerichten, Geb�ck, Keksen, Knabberartikeln usw. achten Sie auf die Zutatenliste. Lassen Sie Produkte mit den Angaben �geh�rtete Fette� oder �Transfette� gleich im Regal liegen. |
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Auch so genannte Di�tprodukte sind ziemlich fettreich! Lassen Sie die Finger davon. Sie brauchen keine speziellen Lebensmittel. |
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Wenn Sie berufst�tig sind, verzichten Sie auf Kantinenkost oder Besuche im Fast Food Restaurant, der Currywurstbude, dem B�cker usw. Bringen Sie sich ausreichend �kalorienarme� Kost mit und essen Sie abends warm. |
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Statt Brot dick mit Butter zu bestreichen, verwenden Sie Quark, Senf oder Tomatenmark als Brotaufstrich. |
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Verzichten Sie so weit es geht auf Fertiggerichte und Fertigprodukte aller Art! T�tensuppen, Tiefk�hlgerichte, Fix-Produkte, Fertigso�en, Fertigdressings, Sahnefruchtjoghurts, Puddings usw. sind fett-, zuckerreich und voller Zusatzstoffe. Sie liefern Kalorien, aber keine Vitalstoffe. Deshalb spricht man von �leeren Kalorien�. |
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Achten Sie bereits beim Einkauf darauf, nicht zu viele fettreiche Nahrungsmittel zu kaufen. Dass, was wir in unserem K�hlschrank bzw. Vorratsschrank horten, verf�hrt uns nur� |
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Machen Sie es sich zur Angewohnheit die Zutatenliste auf den Verpackungen gr�ndlich durchzulesen. Je weiter oben die Begriffe Fett, geh�rtetes Fett, Transfetts�uren, tierische Fette, pflanzliche Fette usw. auf der Zutatenliste erscheinen, desto mehr Fett enth�lt das Produkt! Immer mehr Produkte enthalten sogar konkrete N�hrwertangaben wie Kaloriengehalt, Fett-, Kohlenhydrat- und Eiwei�gehalt. Machen Sie sich diese freiwilligen Angaben zu Nutze! |
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Vermeiden Sie Di�tarten, die zu einem �berm��igen Fettverzehr ermutigen (Atkins-Di�t, Eier-Di�t usw.). Es gilt als erwiesen, dass ein �berh�hter Konsum von ges�ttigten Fetts�uren zu diversen Krankheiten f�hren kann! Vielleicht wissen Sie es noch nicht: Dr. Atkins selbst ist in relativ jungem Alter an einer Herzerkrankung gestorben! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Wo k�nnen Sie in Zukunft Fett und damit viele Kalorien einsparen? |
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2) Bevorzugen Sie ballaststoffreiche Kohlenhydrate in moderaten Mengen und reduzieren Sie den Zuckergehalt Ihrer Nahrung! |
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Fr�her wurde �bergewichtigen empfohlen, beim Fett zu sparen, w�hrend Kohlenhydrate in jeder Form uneingeschr�nkt verzehrt werden durften. Heute wei� man, dass man auch auf die Art der zugef�hrten Kohlenhydrate achten muss, um effektiv abzunehmen und das erreichte Gewicht zu halten. Ung�nstige Kohlenhydrate sind Zucker und zuckerhaltige Produkte sowie Wei�mehl, Wei�mehlprodukte, St�rke, st�rkehaltige Produkte usw. Diese f�hren zu einem raschen Anstieg des Blutzuckers. Unsere Bauchspeicheldr�se reagiert darauf mit einer Aussch�ttung von viel Insulin, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und den Zucker zu den Zellen zu bringen. Dieser Mechanismus sorgt daf�r, dass die Blutzuckerkurve wiederum sehr stark f�llt, und zwar unter den Normwert: Wir bekommen rasch wieder Hunger! Zudem hemmt viel Insulin im Blut die Fettverbrennung! Kohlenhydrate im �berma� verzehrt, werden im K�rper zu Fett umgewandelt und gespeichert. Deshalb sollten Sie auf die richtigen Kohlenhydrate setzen und diese in vern�nftigen Mengen zu sich nehmen, um sich satt, vital und leistungsf�hig zu f�hlen w�hrend der Gewichtsreduktion. Wer sich v�llig kohlenhydratarm ern�hrt, � wie dies gerade der Trend ist auf dem Di�tmarkt � riskiert einen Mangel an wertvollen Vitaminen und Ballaststoffen. Zudem k�nnen Depressionen auftreten, da Kohlenhydrate zur Bildung von Hirnbotenstoffen ben�tigt werden. |
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Reduzieren Sie den Zuckergehalt Ihrer Nahrung! Zucker enth�lt au�er Kalorien keine Vitalstoffe. Er f�rdert den Appetit auf noch mehr S��es und macht dick! Zucker ist nahezu �berall zu finden: In S��igkeiten, Schokolade, Pralinen, Krokant, Nougat, Marzipan, Keksen, Kuchen, Brotaufstrichen, Gelees, Konfit�ren, Marmeladen, Fertigm�slis, Cerealien- Mischungen, M�sliriegeln, Ketchup, Salatsaucen, Brot, Fruchtjoghurts, Fruchtquark, Cremespeisen, Speiseeis, Fertigprodukten, Fertiggerichten, Obst- und Gem�sekonserven usw. Verzichten Sie auch auf Honig, R�bensirup, braunen Zucker, Puderzucker, Kandiszucker,Traubenzucker und so genannte Zuckeraustauschstoffe wie Fruchtzucker, Sorbit, die man reichlich in Diabetikers��igkeiten findet. Bevorzugen Sie stattdessen kalorienfreien S��stoff zum S��en Ihrer Speisen, Ihres Tees, Ihres Kaffees. |
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Achten Sie unbedingt auf den Zuckergehalt Ihrer Getr�nke! Hierin sind oftmals Unmengen an Zucker enthalten. Limonaden, Colagetr�nke, Fruchtsaftnektar, Fruchtsaftgetr�nke, Alkoholika stecken voller Zucker. Setzen Sie dagegen auf Mineralwasser, unges��te Kr�uter und Fr�chtetees |
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Bevorzugen Sie bei Brot, Br�tchen, Nudeln, Reis, Getreide die Vollkornvariante. Durch den Ballaststoffgehalt von Vollkorngetreide und daraus hergestellten Produkten bleiben wir l�nger satt, denn diese Art der Kohlenhydrate f�hren nur zu einem allm�hlichen Anstieg der Blutzuckerkurve und verhindern derart eine zu hohe Insulinaussch�ttung. Zudem enthalten Vollkronprodukte Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, die den Feinmehlen aufgrund der starken Verarbeitung fehlen! Achten Sie dabei aber dennoch auf vern�nftige Mengen: W�hlen Sie eine Scheibe Brot, eine kleine Portion Kartoffeln (als Pell oder Salzkartoffel), eine kleine Portion Nudeln oder Naturreis. Essen Sie sich daf�r an Gem�sebeilagen oder Salaten satt. Auch auf Ihrem Brot k�nnen Sie Tomatenscheiben, Gurkenscheiben, Paprikastifte usw. verteilen, dass Sie gut satt werden, ohne zu reichlich fetter Wurst, K�se, Butter und mehreren Scheiben Brot greifen zu m�ssen! |
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Reduzieren Sie auch den Konsum von sehr zuckerreichen Obstsorten wie Bananen, Litschi, Weintrauben, Kaki, Datteln, Feigen usw. Auch Trockenobst ist sehr reich an Zucker und Kalorien. Verzehren Sie diese Fr�chte nur selten oder zusammen mit weniger zuckerhaltigen Sorten. |
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Schr�nken Sie besonders Speisen ein, die reichlich Fett sowie ung�nstige Kohlenhydrate in Form von ballaststoffarmen Feinmehlen und/oder Zucker enthalten. Dies sind wahre �Dickmacher�. Hierzu geh�ren Sahnetorten, Kuchen, Geb�ck, Schokolade, Pralinen, aber auch fettes Fleisch mit fetten Saucen dazu reichlich Nudeln, Kl��e, wei�er Reis, Butterbrot mir fetter Wurst oder fettem K�se usw. |
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Gew�hnen Sie sich daran, die Zutatenliste auf den Verpackungen der einzelnen Produkte zu studieren. Je weiter Zucker (auch Glucose, Traubenzucker, Fruktose, Zuckerr�bensirup, Dextrose etc.) auf der Zutatenliste steht, desto mehr Zucker und damit auch Kalorien enth�lt dieses Produkt! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Wo k�nnen Sie in Zukunft Zucker und zuckerhaltige Nahrungsmittel einsparen? Wo k�nnen Sie Wei�mehlprodukte, polierten Reis, Eiernudeln usw. durch Vollkornprodukte ersetzen? Wo k�nnen Sie an der Brot-, der Kartoffel-, Reis- und Nudelmenge sparen und Ihre Speisen durch Gem�se oder Salate (in fettarmer Zubereitung!) erg�nzen? |
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3) Erh�hen Sie den Ballaststoffgehalt Ihrer Nahrung! |
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Ballaststoffe sind Pflanzenbestandteile, die von uns nicht verdaut werden k�nnen. Ballaststoffe sind kalorienfrei. Aufgrund Ihrer zahlreichen Eigenschaften, ist eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen in Rahmen einer gesundheitsf�rdernden Ern�hrung unerl�sslich sowie beim Abnehmen von entscheidender Bedeutung. Ballaststoffe quellen in Gegenwart von Fl�ssigkeit im Magen-Darm-Trakt auf, da sie ein hohes Wasserbindungsverm�gen aufweisen. Sie wirken verdauungsf�rdernd, beugen Verstopfung vor, unterbinden somit das l�ngere Einwirken von sch�dlichen Substanzen auf die Darmschleimhaut. Sie beugen Darmerkrankungen vor und helfen dabei, den Cholesterinspiegel zu senken. Bei der Ern�hrungstherapie von �bergewicht spielen besonders folgende Eigenschaften der Ballaststoffe eine zentrale Rolle: Ein hoher Ballaststoffgehalt der Nahrung f�rdert das S�ttigungsgef�hl. Erstens m�ssen ballaststoffhaltige Nahrungsmittel l�nger gekaut werden, durch Ihr Quellverm�gen wird der Magendehnungsreiz schneller ausgel�st, so dass wir uns rascher satt f�hlen. Zweitens verhindert der hohe Ballaststoffgehalt eine rasche Aufnahme von Zuckermolek�len im Darm. Demzufolge verhindert ein hoher Ballaststoffgehalt der Nahrung einen rapiden Anstieg und einen ebenso raschen Abfall des Blutzuckerspiegels. Wir bleiben wesentlich l�nger satt, leistungsf�hig und fit! Ihre Ballaststoffzufuhr sollte bei ca. 40 Gramm pro Tag liegen. Wichtig zu wissen: Ballaststoffe entfalten Ihre positive Wirkung nur, wenn ausreichend Fl�ssigkeit zugef�hrt wird. Trinken Sie deshalb reichlich Wasser oder Mineralwasser! |
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Setzen Sie auf pflanzliche Lebensmittel. Nur diese enthalten Ballaststoffe. Nahrungsmittel tierischer Herkunft sind ballaststofffrei. |
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Bevorzugen Sie stets Vollkornprodukte. Diese enthalten reichlich Ballaststoffe. Reduzieren Sie dagegen den Anteil an ballaststoffarmen, stark verarbeiteten Produkten wie Feinmehlerzeugnisse, Zucker und Fette. |
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Essen Sie reichlich Gem�se und Salate (0,5 � 1 kg pro Tag). Gem�se, Pilze und Salate sind �u�erst kalorienarm und k�nnen von Ihnen in beliebigen Mengen verzehrt werden � vorausgesetzt Sie bereiten sie kalorienarm zu! Fettreiche Saucen, kalorienreiche Dressings, Mehlschwitzen zu Gem�se und Salaten, gezuckerte und stark gesalzene Gem�sekonserven und fettreiche Gem�setiefk�hlgerichte sind bei einer angestrebten Gewichtsreduktion selbstverst�ndlich ungeeignet. |
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Setzen Sie �fter H�lsenfr�chte auf den Speiseplan. Beachten Sie dabei allerdings, dass diese wesentlich mehr Kalorien enthalten als andere Gem�sesorten. Verzehren Sie diese also nicht in Riesenportionen. H�lsenfr�chte enthalten reichlich Ballaststoffe und wertvolles pflanzliches Eiwei�! |
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Erh�hen Sie den Ballaststoffgehalt Ihrer Speisen, indem Sie diese mit 1 � 2 Teel�ffeln Weizen- oder Haferkleie anreichern. |
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Essen Sie t�glich Obst wie Beeren, �pfel, Orangen, Aprikosen, Birnen, Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Kiwi, Kirschen, Mandarinen, Pfirsiche, Pflaumen, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Nektarinen, Wassermelone, Ananas, Papayas, Grapefruit. Diese enthalten ebenso reichlich Ballaststoffe. Verzehren Sie w�hrend der Gewichtsabnahme aber zuckerreiche Sorten wie Bananen, Weintrauben, Litschi, Datteln, Feigen und alle Arten von Trockenobst nur in geringen Mengen. Zwar enthalten diese auch beachtliche Mengen an Ballaststoffen, aber aufgrund Ihres relativ hohen Kaloriengehalts ist ein �berm��iger Verzehr ungeeignet. |
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Trinken Sie reichlich kalorienfreie Getr�nke. Nur so k�nnen die Ballaststoffe Ihre Wirkung entfalten! |
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Erh�hen Sie den Ballaststoffgehalt jeder Speise, die Sie verzehren, indem Sie zu jeder Mahlzeit reichlich Gem�se, Salate oder auch 1 Portion Obst verzehren. |
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Essen Sie �fter Speisen, die ausschlie�lich aus pflanzlichen Nahrungsmitteln und fettarmen Milchprodukten bestehen. So erh�hen Sie automatisch den Ballaststoffgehalt Ihrer Nahrung und senken gleichzeitig die Zufuhr unerw�nschter Substanzen aus Fleisch und Wurst, wie viele ges�ttigte Fetts�uren, Purine und Cholesterin. |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Wie k�nnen Sie den Ballaststoffgehalt Ihrer Speisen erh�hen? Anstelle von Wei�mehlbr�tchen mit Nutella, k�nnten Sie beispielsweise ein Vollkornbr�tchen mit fettarmem Frischk�se bestreichen und dieses mit Tomaten, Gurken, Radieschen etc. belegen. Den Schokoriegel am Nachmittag k�nnen Sie durch eine Portion Obst ersetzen usw. |
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4) Essen Sie ausreichend, aber nicht zu viel Eiwei�! |
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Eine angemessene Eiwei�zufuhr spielt auch w�hrend der Gewichtsreduktion eine wichtige Rolle. Eiwei� wird als Reparatur- und Baumaterial ben�tigt, denn unsere Gewebe unterliegen einem st�ndigen Auf- und Abbauprozess. In der Regel essen wir durchschnittlich zu viel Eiwei�. W�hrend einer einseitigen Di�t aber kann es rasch zu Eiwei�mangel kommen. Dies ist insofern ung�nstig f�r eine geplante Gewichtsabnahme, da unser K�rper das fehlende Eiwei� aus den Muskeln mobilisiert. Wir bauen folglich Muskelmasse ab, was mit einer verst�rkten Wasserausscheidung verbunden ist. Auf der Waage nehmen wir ab und freuen uns �ber diesen �bedenklichen� Gewichtsverlust. Letztendlich will man die Fettmasse im K�rper reduzieren, nicht Muskelmasse! Das Problem dabei ist: Muskelzellen verbrennen mehr Kalorien als Fettzellen. Ein verst�rkter Verlust an Muskelmasse durch eine zu geringe Eiwei�zufuhr sowie durch zu wenig Bewegung f�hrt letztendlich dazu, dass unser K�rper seinen Energiebedarf stark drosselt. Das bedeutet, wir k�nnen immer weniger essen, ohne zuzunehmen! Das ist eine der Ursachen f�r den bekannten Jojo-Effekt nach 9 kurzfristigen Di�ten! Dabei macht Eiwei� satt und verbraucht seinerseits Kalorien, um in unserem K�rper zu k�rpereigenem Eiwei� �umgebaut� zu werden.
Eiwei�reiche Lebensmittel sind oftmals auch sehr fett- und kalorienreich. Fleisch, Wurst, Eier sind gute Proteinlieferanten, daf�r aber auch voller ges�ttigter Fetts�uren, Purine, Cholesterin usw. Deshalb gilt es bei einer angestrebten dauerhaften Gewichtsreduktion die Eiwei�quellen mit Bedacht zu w�hlen, so dass eine ausreichende Zufuhr von 0,8 � 1 Gramm pro Kilogramm K�rpergewicht m�helos erreicht werden kann, ohne eine �berh�hte Kalorienzufuhr bef�rchten zu m�ssen! Andererseits ist eine �bertriebene Eiwei�zufuhr ebenso von Nachteil. Diese belastet unsere Nieren, da stickstoffhaltige Abbauprodukte des Proteins �ber die Niere ausgeschieden werden m�ssen! Verzichten Sie deshalb auf Ern�hrungsempfehlungen zum Abnehmen, die auf einen �berm��igen Eiwei�- und Fettverzehr basieren!
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Bevorzugen Sie fettarme Milchprodukte wie Magerquark, Fettarme Milch bzw. Magermilch, fettarmen Frischk�se, fettarmen Joghurt, Magerjoghurt, fettarme K�sesorten in geringen Mengen, wenig fettarmes Fleisch (Gefl�gel) als Eiwei�lieferanten. Auch fettarme Produkte enthalten reichlich Eiwei�. |
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Setzen Sie pflanzliches Eiwei� auf Ihren Speiseplan: H�lsenfr�chte, Sojaprodukte, Keime, Sprossen, Vollkorngetreide, Naturreis sind hervorragende Eiwei�spender! |
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Verzehren Sie fettarme Milchprodukte wie Magerquark mit kalorienarmen Obstsorten wie Beeren etc. mit etwas S��stoff abgeschmeckt als Zwischenmahlzeit. |
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Verzichten Sie auf eine Ern�hrungsweise, die keinerlei tierische Produkte enth�lt (vegane Kostformen). Wer v�llig auf Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte verzichtet, riskiert einen bedenklichen Eiwei�mangel! |
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Verzehren Sie h�ufiger Fisch! Essen Sie 2-3 Mal pro Woche Fisch (in fettarmer Zubereitung!) wie Forelle, Kabeljau, Schellfisch, Hecht, Scholle, Seezunge. So erhalten Sie wertvolle Eiwei�e sowie ausreichend Jod, das wichtig f�r unseren Stoffwechsel ist. |
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Vermeiden Sie eine Ern�hrungsweise, die zu viel Eiwei� enth�lt. Hierzu geh�ren Mono-Di�ten (Eier-Di�t etc.). Sie m�ssen ausgewogen und vielseitig essen, um alle N�hrstoffe in ausreichenden Mengen aufzunehmen! |
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Kombinieren Sie ein kleines St�ck Gefl�gel, eine kleine Portion Fisch mit reichlich Gem�se und/oder Salaten. Auf diese Weise f�hren Sie Eiwei�, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe und sekund�re Pflanzenstoffe zu � allesamt Vitalstoffe, die Ihr Organismus ben�tigt. Besonders der gleichzeitige Verzehr von Eiwei� und Vitamin C-haltigen Gem�sesorten ist empfehlenswert. Vitamin C unterst�tzt die Eiwei�verdauung! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Wie k�nnen Sie Ihren Konsum an fett- und kalorienreichen Eiwei�quellen wie fettes Fleisch, fette Wurst, fettreiche Milch und Milchprodukte durch fettarme Eiwei�quellen ersetzen? Lassen sich die Rationen an Fleisch und Wurst reduzieren ( Fleisch 3 x pro Woche a 150 Gramm reicht aus!) Essen Sie 1 � 2 Mal pro Woche Fisch? Stehen gelegentlich H�lsenfr�chte auf Ihrem Speiseplan? Wo k�nnen Sie eine Ihrer bisherigen Zwischenmahlzeiten durch ein fettarmes Milchprodukt mit Fr�chten ersetzen (Bitte keine Fertigjoghurts aus dem K�hlregal, da oftmals sehr zuckerreich!)? |
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5) Trinken Sie reichlich! |
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Eine angemessene Fl�ssigkeitszufuhr ist f�r unseren K�rper lebensnotwendig. W�hrend der Gewichtsreduktion ist dies ganz besonders wichtig! Zum einen werden bei der Reduktion von Fettgewebe Stoffwechselprodukte abgebaut, die ausgeschieden werden m�ssen. Ferner hat eine ausreichende Fl�ssigkeitszufuhr w�hrend der Gewichtsabnahme noch weitere Vorteile: Wasser kurbelt unseren Stoffwechsel, unsere Verdauung und die Versorgung aller Zellen mit Vitalstoffen an und kann den Kalorienverbrauch unseres K�rpers erh�hen. Wasser wirkt s�ttigend. Fl�ssigkeitsmangel kann von unserem K�rper mit verst�rkten Hungergef�hlen beantwortet werden. Fl�ssigkeitsmangel dagegen kann zu Kopfschmerzen, Schwindelgef�hlen, verminderter Leistungs- und Konzentrationsf�higkeit, Schlappheit usw. f�hren. Symptome, die Sie eventuell f�lschlicherweise auf Ihre ver�nderten Essgewohnheiten zur�ckf�hren k�nnten! Deshalb sollten Sie auf eine ausreichende Fl�ssigkeitszufuhr achten! Wichtig hierbei ist nat�rlich die richtige Wahl der Getr�nke!
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Trinken Sie 2 � 3 Liter t�glich �ber den Tag verteilt! |
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Bevorzugen Sie kalorienfreie Getr�nke wie Wasser, stilles Mineralwasser, unges��te oder mit S��stoff ges��te Kr�uter- oder Fr�chtetees! |
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Trinken Sie, auch wenn Sie keinen Durst versp�ren. Durstgef�hle treten meist erst auf, wenn unser K�rper bereits einen akuten Fl�ssigkeitsmangel verzeichnet. |
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Stellen Sie sich die erforderliche t�gliche Trinkmenge bereits am Morgen bereit. Trinken Sie 1 � 2 Glas pro Stunde. |
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Viele vergessen tags�ber regelm��ig Fl�ssigkeit zuzuf�hren. Um dies auszugleichen, trinken Sie dann gleich mehrere Liter auf einmal. Dies ist insofern uneffektiv, da unser Darm gr��ere Fl�ssigkeitsmengen gar nicht aufnehmen kann. Die Fl�ssigkeit wird �ungenutzt� wieder ausgeschieden. Verteilen Sie deshalb die gesamte Trinkmenge �ber den ganzen Tag! |
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W�hlen Sie ein kohlens�urefreies, kalzium- und magnesiumreiches Mineralwasser, das zugleich natriumarm ist (siehe Angaben auf dem Flaschenetikett). Auf diese Weise nehmen Sie nicht nur ausreichend Fl�ssigkeit auf, sondern f�hren gleichzeitig wertvolle Mineralstoffe zu! |
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Wenn Sie Mineralwasser pur nicht m�gen, f�gen Sie diesem einige Spritzer Zitronensaft und etwas S��stoff zu! Das Vitamin C der Zitrone hilft sogar Ihrem K�rper dabei, die Mineralstoffe aus dem Wasser besser aufzunehmen! |
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Trinken Sie Ihr Wasser kalt, aber nicht eisgek�hlt. Unser K�rper verbraucht zum Erw�rmen von k�hlen Getr�nken auf K�rpertemperatur Kalorien. Eisgek�hlte Getr�nke dagegen k�nnen zu Magenbeschwerden f�hren! |
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Trinken Sie 1 � 2 Glas Wasser vor jeder Mahlzeit. Dies s�ttigt bereits vorab. |
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Vermeiden Sie kalorien- und zuckerhaltige Getr�nke! Limonaden, Colagetr�nke, Eistee, Fruchtsaftgetr�nke, Fruchtnektar etc. enthalten reichlich Kalorien und sind denkbar ungeeignet f�r eine Gewichtsreduktion! Bevorzugen Sie Cola-Light, wenn Ihnen nach Cola ist. |
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Obsts�fte sollten nur als stark verd�nnte Schorle genossen werden! Denn auch diese enthalten reichlich Fruchtzucker und Kalorien! |
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Kaffee, schwarzer Tee k�nnen nicht zur Fl�ssigkeitszufuhr dazugerechnet werden. Dies sind Genussmittel, die Sie nur in angemessenen Mengen konsumieren sollten. Trinken Sie Ihren Kaffee auch nie mit fetter Kaffeesahne und reichlich Zucker. Bevorzugen Sie hierzu fettarme Milch und S��stoff. |
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Alkohol und alkoholische Getr�nke sollten v�llig gemieden werden bzw. sehr stark reduziert werden. Alkohol ist �u�erst kalorienreich, macht hungrig und hemmt die Fettverbrennung! |
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Warme Au�entemperaturen, verst�rktes Schwitzen bei sportlichen Bet�tigungen, aber auch Durchfall und Erbrechen sowie Fieber k�nnen den Fl�ssigkeitsbedarf des K�rpers wesentlich erh�hen! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Wie ist es bisher um Ihre Fl�ssigkeitszufuhr bestellt? Trinken Sie ausreichend? Schaffen Sie die 2 � 3 Liter pro Tag? W�hlen Sie die richtigen Getr�nke oder besteht Ihre bisherige Fl�ssigkeitszufuhr aus Cola, Limonaden und Alkohol? Ver�ndern Sie Ihre Trinkgewohnheiten entsprechend den Empfehlungen. Allein die Vermeidung von kalorienhaltigen Getr�nken, kann Ihnen immens helfen, reichlich Kalorien einzusparen! |
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6) Essen Sie t�glich Obst! |
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Obst ist wichtig im Rahmen einer gesunden Ern�hrung. Obst enth�lt reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe und sekund�re Pflanzenstoffe. Oftmals wird im Rahmen einer Gewichtsreduktion Obstverzehr in unbeschr�nkten Mengen empfohlen. Doch auch beim Obstverzehr sollte eine sorgf�ltige Auswahl der einzelnen Sorten erfolgen! Einige Sorten enthalten relativ viele Kalorien. Wenn man davon riesige Portionen verzehrt, k�nnen auch hier rasch zu viele Kalorien aufgenommen werden.
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Essen Sie t�glich Obst! |
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Bevorzugen Sie Sorten wie Acerolakirschen, Beeren, �pfel, Orangen, Aprikosen, Birnen, Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Kiwi, Kirschen, Mandarinen, Pfirsiche, Pflaumen, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Nektarinen, Wassermelone, Ananas, Papayas, Grapefruit, Guave, Karambole, Mango, Mirabellen. |
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Bevorzugen Sie Vitamin C-reiches Obst. Vitamin C kurbelt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an. Es sorgt f�r eine positive Stimmungslage, f�r den Schutz unserer Zellen vor freien Radikalen sowie f�r ein intaktes Immunsystem. Besonders reich an Vitamin C sind Kiwi, Acerola, Orangen, Erdbeeren, Grapefruit, Guave, Himbeeren, rote Johannisbeeren, schwarze Johannisbeeren, Mandarinen, Papaya, Zitronen, Limetten. |
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Reduzieren Sie die Mengen an relativ kalorienhaltigen Obstsorten wie Avocados, Bananen, Durian, Kaki, Sharon, Litschi, Weintrauben. Kombinieren Sie diese Fr�chte in kleinen Mengen mit anderen Obstsorten. N�sse und Trockenfr�chte sind zwar sehr gesund, aber zu kalorienreich. Diese sollten Sie nach M�glichkeit g�nzlich auslassen oder in kleinsten Rationen verzehren! |
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Essen Sie Obst m�glichst in den verschiedensten Farben! So f�hren Sie Ihrem K�rper viele unterschiedliche Vitamine, Mineralstoffe und sekund�re Pflanzenstoffe zu! |
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Bevorzugen Sie Obstsorten die zu der aktuellen Jahreszeit in unserer Region wachsen � zumindest in den Sommer- und Fr�hherbstmonaten. So k�nnen Sie von einer m�glichst geringen Schadstoffbelastung ausgehen. |
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Lust auf Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren usw. im Winter? Kein Problem! Sie finden in der Tiefk�hltruhe jeden Supermarks tiefgek�hlte Beerensorten (bitte ohne Zuckerzus�tze)! Diese sind reich an Vitaminen, da sie unmittelbar nach der Ernte tiefgefroren werden, so dass Vitalstoffverluste relativ gering ausfallen. So k�nnen Sie bequem die erforderliche Menge aus der Verpackung nehmen und auftauen lassen und haben immer einen Vorrat an Beeren in Ihrer Tiefk�hltruhe. |
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Gezuckerte Obstkonserven, gezuckerter Obstkompott, Fruchteis, Marmeladen, Fruchtgelee, Konfit�ren, Obsttorten, Obstkuchen, Fruchtsaftgetr�nke, Fruchtnektar enthalten reichlich Zucker und Kalorien. Diese sind deshalb ungeeignet, wenn man Gewicht verlieren m�chte! Wenn Sie Appetit auf einen Obstkompott oder auf Konfit�re haben, w�hlen Sie gelegentlich Produkte von Natreen. Diese enthalten S��stoff statt Zucker und sind somit
kalorien�rmer. Dennoch sind erhitze Fr�chte niemals so vitaminreich wie firsche. Durch die Erhitzungen werden n�mlich wertvolle Vitamine zerst�rt. |
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Kaufen Sie stets frische, einwandfreie Ware. Verschrumpeltes, schimmliges Obst sollten Sie vermeiden! |
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Stellen Sie Ihren Fruchtquark, Ihre Fruchtbuttermilch, Ihren Fruchtjoghurt selbst her. Die fertigen Produkte aus dem K�hlregal Ihres Supermarkts enthalten alles andere als frisches Obst. Zudem sind diese oftmals zucker- und/oder fettreich! Verr�hren Sie etwas Obst mit S��stoff und einem fettarmen Milchprodukt. Diese S��speisen sind geeignete Desserts und Zwischenmahlzeiten. |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Haben Sie bislang t�glich Obst verzehrt? Wie k�nnen Sie Obst in Ihren t�glichen Speiseplan integrieren? Ersetzen Sie die Mousse au Chocolat, den Sahnepudding, das Sahneeis durch einen Obstsalat zum Nachtisch. Essen Sie h�ufiger einen Apfel, eine Orange, eine Kiwi usw. statt den Schokoriegel als Zwischenmahlzeit usw. Auch ein fettarmes Milchprodukt in Kombination mit etwas Obst und S��stoff schmecken herrlich und liefern Ihnen wertvolles Eiwei�, Vitamine und andere Vitalstoffe! |
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7) Essen Sie sich satt an Gem�se und Salaten! |
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Gem�se und Salate sind zweifelsohne Ihre Hauptverb�ndeten im Kampf gegen �berfl�ssige Pfunde! Gem�se und Salate sind arm an Kalorien (bis auf H�lsenfr�chte wie wei�e Bohnen, Linsen, Mais, Erbsen), reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekund�ren Pflanzenstoffen. Sie sind enorm wichtig f�r unsere Gesundheit. Hier k�nnen Sie nach Herzenslust zugreifen, wenn Sie Hunger � auch zwischendurch haben! Nat�rlich sollten Sie Ihren Salat und Ihr Gem�se durch fettreiche Zubereitungsarten, fette Saucen und fette Dressings nicht zur Kalorienfalle werden lassen!
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Essen Sie t�glich reichlich Gem�se und Salate! |
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Essen Sie eine gro�e Portion Gem�se und/ oder Salat zu jeder Mahlzeit! Reduzieren Sie daf�r die anderen Speisekomponenten wie Fleisch, Eier, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Getreide oder Brot. |
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Lediglich bei H�lsenfr�chten sollten Sie auf die Portionsgr��en achten. Wei�e Bohnen, Erbsen, Linsen, Mais, Saubohnen, Sojabohnen, Kidneybohnen, Wachtelbohnen enthalten relativ viele Kalorien. |
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Wenn Sie hungrig � auch zwischendurch - sind k�nnen Sie bedenkenlos zu Salaten und Gem�se greifen! |
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W�hlen Sie auch beim Gem�se Sorten in verschiedenen Farben aus, damit Sie das weite Spektrum der sekund�ren Pflanzenstoffe f�r Ihre Gesundheit nutzen. |
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Halten Sie sich stets einen kleinen Vorrat an frischen M�hren, Radieschen, Gurke, Tomate etc. im Haus. So sind Sie stets gegen pl�tzliche Hungergef�hle ger�stet! |
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Kaufen Sie nur frische Ware und verzehren Sie einen Teil des Gem�ses roh! |
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Kochen Sie Ihr Gem�se nicht zu lang, sonst zerst�ren Sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe! Garen Sie Gem�se bissfest! |
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Sie haben keine Zeit, t�glich frisches Gem�se zu kaufen? Legen Sie sich einen Vorrat an Tiefk�hlgem�se zu. Dieses ist vitaminreich, bereist geputzt und in mundgerechte St�cke zerkleinert. So k�nnen stets m�helos leckere Gem�segerichte zubereiten! Verzichten Sie allerdings auf Gem�se-Fertiggerichte aus der Tiefk�hltruhe, die meist reichlich Fett enthalten! |
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Bevorzugen Sie Gem�sesorten, die zu der aktuellen Jahreszeit in unserer Region wachsen. So ist der Vitaminverlust durch den Transport relativ gering. �hnliches gilt f�r die Schadstoffbelastung. |
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Vermeiden Sie bei der Zubereitung Ihren Salat, Ihr Gem�se mit fettreichen So�en oder Dressings zu Kalorienbomben werden zu lassen. Herrliche Salatsaucen k�nnen Sie aus Joghurt, Zitronensaft, kalter Gem�sebr�he etc. herstellen! Gem�se in Gem�sebr�he gegart sind auch ohne Sahne und Mehlschwitze eine wahre K�stlichkeit! |
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Belegen Sie Ihr Brot statt mit Butter, Wurst, K�se, Marmelade, Nutella usw. mit Quark oder Frischk�se mit Gurken, Tomaten, Kresse, Paprika, Kohlrabi, Radieschen, Schnittlauchr�llchen etc. Dies ist nicht nur gut f�r Ihre Figur. Es schmeckt auch hervorragend! |
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Gekochtes, p�riertes Gem�se wie Tomaten, Brokkoli, Paprika sind bestens als kalorienarme Sauce zu Nudeln, Kartoffeln, Reis usw. geeignet. |
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Gem�sekonserven enthalten oftmals reichlich Salz und oftmals auch Zucker! Der Vitamingehalt von gekochter Ware ist geringer, als der von frischen Produkten. Ausnahmen sind Sauerkonserven wie Sellerie, Rote Bete, saure Gurken usw., die mit S��stoff, statt Zucker zubereitet wurden. Achten Sie auf die Zutatenliste. Diese Produkte k�nnen Sie zur Bereicherung Ihres Salattellers gelegentlich verwenden! |
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Angst vor den Schadstoffbelastungen in Gem�se und Salaten? Es ist unbestritten, dass diverse Gem�se- und Salatsorten belastet sind. Dennoch sind sich die Ern�hrungswissenschaftler in diesem Punkt einig: Die Schadstoffbelastung in Obst und Gem�se ist weitaus weniger bedenklich, als der Verzicht auf Gem�se, Salate und Obst! |
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Experimentieren Sie! Versuchen Sie Ihre eigenen Kreationen aus diversen Gem�sesorten, aus denen Sie beispielsweise kinderleicht Suppen herstellen k�nnen. Kochen Sie einfach verschiedenste Sorten in Gem�sebr�he � schon haben Sie eine warme, kalorienarme Mahlzeit!
Verwenden Sie auch Sauerkraut, Pilze usw. |
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Wenn Sie berufst�tig sind, nehmen Sie sich ausreichend Rohkost mit zu Ihrer Arbeit. M�hren, Gurken, Tomaten, Paprika etc. bieten sich geradezu an, wenn der Hunger zwischendurch kommt. |
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Verfeinern Sie Ihre Speisen mit Kr�utern und Gew�rzen! Auch diese enthalten Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekund�re Pflanzenstoffe. Zudem verleihen Sie Ihren Mahlzeiten ein k�stliches Aroma! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Wie war es bislang um Ihren Gem�se- und Salatkonsum bestellt? Was k�nnen Sie in Zukunft positiv ver�ndern? Statt mehrere Fleischst�cke und gro�en Portionen an Beilagen mit Saucen sollten Sie zuk�nftig Ihre Gem�se- und Salatration erh�hen und an den anderen Speisekomponenten sparen. Statt fetten Brotbelag, belegen Sie Ihr Brot mit Rohkost? Wenn der Hunger zwischendurch Sie bisher zu Schokoriegel, Kuchen usw. verf�hrt hat, k�nnen Sie ab Morgen zu Karotten, Gurken und Tomaten greifen. Ver�ndern Sie Ihre Ern�hrung entsprechend den genannten Tipps!
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8) Essen Sie t�glich fettarme Milchprodukte |
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Milch und Milchprodukte enthalten wertvolle Proteine und Kalzium. Eine ausreichende Kalziumzufuhr ist f�r Normalgewichtige sowie w�hrend einer angestrebten Gewichtsabnahme lebensnotwendig. Kalzium wird vor allem f�r stabile Knochen ben�tigt. Nehmen wir zu wenig Kalzium zu uns, mobilisiert unser K�rper das fehlende Kalzium aus dem Knochen. Die Knochendichte nimmt ab. Es kann zur Osteoporose und damit zu schmerzhaften Knochenbr�chen kommen.
Neuere Studien weisen darauf hin, dass der Mineralstoff Kalzium die Gewichtsreduktion unterst�tzt. Ohne den Verzehr von Milchprodukten, ist eine ausreichende Kalziumzufuhr kaum zu erreichen. Wenn man abnehmen m�chte, ist es wichtig fettarmen Milchprodukten den Vorzug zu geben, um Kalorien zu sparen. Fettarme Milch und Milchprodukte enthalten ebenso viel Eiwei� sowie Kalzium, daf�r deutlich weniger Kalorien.
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Setzen Sie t�glich fettarme Milchprodukte auf Ihren Speiseplan. |
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W�hlen Sie Magerquark (Quark der Magerstufe), Magermilch oder fettarme Milch mit 1,5% Fettanteil, Buttermilch, Molke pur, Magerjoghurt bzw. fettarmen Joghurt mit 1,5 % Fettanteil, fettarme Dickmilch, fettarmen Frischk�se, fettarme Kondensmilch mit 3%-4% Fettanteil, Kefir mit 1,5 % Fettanteil. |
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Fettreichere und gezuckerte Produkte wie Vollmilch, Quark mit 20% - 40% Fettanteil, Vollmilchjoghurt, Sahnejoghurt, Fruchtmolke, Fruchtjoghurt, Fruchtquark, Fruchtbuttermilch, Sahne, Creme fraiche, Kaffeesahne und Kondensmilch mit mehr als 4% Fettanteil, Rahm, Schmand, Milchmischgetr�nke usw. |
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Beachten Sie beim K�se Sorten nur mit maximal 30% Fett in der Trockenmasse. Lassen Sie sich extra d�nne Scheiben an der Bedienungstheke schneiden. Belegen Sie Ihr Brot damit nicht zu dick! |
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Stellen Sie Ihre Fruchtjoghurts, Ihren Fruchtquark usw. selbst her. Die fertigen Produkte im Handel enthalten meist reichlich Zucker und Fruchtzubereitungen, k�nstliche Aromen, statt echter Fr�chte. Nehmen Sie einige F�rchte und verr�hren Sie diese mit S��stoff, Magerquark, Buttermilch, Magerjoghurt usw. Oder r�hren Sie frische Kr�uter, Gurkenst�cke, Paprikaw�rfel unter Magerquark oder fettarmen Frischk�se. Schon haben Sie einen leckeren Dick f�r Rohkoststifte! |
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Achten Sie auch neben dem Verzehr von fettarmen Milchprodukten, auf eine ausreichende Kalziumzufuhr: Trinken Sie kalziumreiches Mineralwasser, Mangold, Spinat, Gr�nkohl, Brokkoli, gr�ne Kr�uter, Vollkorngetreide, Haferflocken enthalten ebenso Kalzium in gr��eren Mengen! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Haben Sie bisher t�glich Milch und Milchprodukte konsumiert? Haben Sie bisher nur Vollmilch, Vollmilchjoghurt und fertige Fruchtjoghurts sowie fettreichen K�se verzehrt? Ersetzen Sie diese in Zukunft durch fettarme Varianten und stellen Sie sich Ihren Fruchtjoghurt selbst her. Haben Sie Ihr Brot bisher mit mehreren Scheiben K�se belegt? �ndern Sie hier die Menge! So m�ssen Sie auf nichts verzichten und sparen jede Mengen Kalorien!
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10) Essen Sie regelm��ig Fisch |
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Essen Sie 1 � 2 Mal pro Woche Fisch. Diese enthalten wertvolles Eiwei�, Jod und wertvolle Omega-3-Fetts�uren, die uns vor der Entstehung gef�hrlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen sch�tzen. |
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Essen Sie 1 � 2 Mal pro Woche Fisch. Kleine Portionen zu etwa 150 g reichen bereits aus. |
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Kaufen Sie stets frischen Fisch oder greifen Sie zu Tiefk�hlfisch |
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Vermeiden Sie Ihren Fisch zu panieren oder in reichlich Fett zu braten. Sonst wird die ganze Angelegenheit zu fettreich. D�nsten Sie Ihren Fisch oder braten Sie ihn in Folie. Auch Grillen ist eine geeignete fettarme Zubereitungsmethode. |
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Verzichten Sie auf Fertiggerichte mit Fisch wie Fischst�bchen etc. Diese sind voller fetter Panade. Ferner stehen solche Produkte nach wie vor im Verdacht aus Fischabf�llen zu bestehen. |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Haben Sie bislang Fisch gegessen? Ersetzen Sie doch 1 bis 2 Mal pro Woche eine Fleisch- durch eine Fischmahlzeit.
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11) Essen Sie �fter vegetarisch |
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Wir verzehren eindeutig zu viel Fleisch und Wurst. Gew�hnen Sie sich daran ab und zu vegetarisch zu essen. So sparen Sie automatisch ges�ttigte Fette, Kalorien, Purine und Cholesterin ein.
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Gew�hnen Sie sich daran, ab und zu auf Fleisch und Wurst v�llig zu verzichten. |
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Bereiten Sie sich stattdessen leckere Gem�segerichte mit Vollkornnudeln, Naturreis oder Pellkartoffeln zu. Magerquark, Frischk�se, Eier k�nnen ebenso zur Zubereitung herangezogen werden. Z.B. Gem�se mit wenig fettarmem K�se �berbacken, Omelett mit Gem�sef�llung, leckere Gem�sesuppen, Pellkartoffeln mit Kr�uterquark, Brot mir Rohkost belegt, Rohkoststifte mit Quark- Dipp, Nudeln mit Gem�sesaucen aus Pilzen oder Tomaten zubereitet. Sie sehen, es gibt unendlich viele leckere Mahlzeiten auch ohne Fleisch und Wurst. |
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Wenn Sie Fleisch und Wurst essen, bevorzugen Sie generell kleine Portionen und bevorzugen Sie fettarme Sorten. |
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Bevorzugen Sie Fleisch aus kontrolliert �kologischen Betrieben. Bedenken Sie, dass Sie durch den Konsum von billigem Fleisch und Fleischprodukten das immense Leid von Tieren finanziell unterst�tzen, die unter erb�rmlichsten Bedingungen bis zu Ihrem Tod existieren! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Haben Sie bislang t�glich Fleisch und Wurst gegessen? Haben Sie bislang nur fettreiches Fleisch mit fetten Saucen verspeist? Wie sieht es beim Wurstverzehr aus? Welche vegetarischen Mahlzeiten k�nnten Sie auf Ihren Speiseplan setzen?
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12) Verzichten Sie auf Alkohol und alkoholische Getr�nke |
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Alkohol ist �u�erst kalorienreich. Zudem hemmt Alkohol die Fettverbrennung in unserem K�rper. Da der Genuss von alkoholischen Getr�nken die Blutzuckerkurve rasch ansteigen l�sst, wird wiederum viel Insulin ausgesch�ttet. Bald ist der Blutzucker unter dem Normwert, wir bekommen Hunger. Insbesondere in Verbindung mit fetten H�ppchen ist Alkohol fatal f�r unsere Figur! Bedenken Sie bitte, dass Alkohol fatale Sch�den in unserem Organismus verursachen kann und verzichten Sie lieber v�llig auf diesen Dickmacher!
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Verzichten Sie auf Alkohol und Alkoholische Getr�nke |
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Trinken Sie auf Partys, bei Einladungen usw. lieber Mineralwasser. Wenn Sie aufs Trinken in Gesellschaft nicht verzichten m�chten, trinken Sie h�chstens ein Glas trockenen Sekt oder Wein. |
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Auch Alkoholfreies Bier macht dick! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Haben Sie Ihre �berfl�ssigen Pfunde vielleicht den Feierabendbierchen zu verdanken? Oder lassen Sie sich in Gesellschaft leicht zu alkoholischen Getr�nken verleiten? Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum stark ein oder verzichten Sie besser v�llig auf diesen zweifelhaften Genuss � Ihrer Gesundheit und Ihrer Figur zu Liebe!
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13) Salzen Sie nur sparsam |
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Wir verzehren zu viel Kochsalz! Salz bindet Wasser im K�rper und kann bei empfindlichen Personen den Blutdruck in die H�he treiben. Da Ihr Risiko f�r Bluthochdruck ohnehin erh�ht ist, sollten Sie mit Salz nur sparsam umgehen.
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Verwenden Sie Kochsalz nur sparsam! |
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Bevorzugen Sie Jodsalz (und daraus hergestellte Produkte) in geringen Mengen. |
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W�rzen Sie Ihre Speisen mit Kr�utern und Gew�rzen, statt viel Salz zu verwenden. |
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Bedenken Sie, dass viele Produkte salzreich sind: Brot, Br�tchen, Pizza, Backpulver, Wurst, Fleischwaren, R�ucherwaren, Fertigbackmischungen, Backpulver, Konserven aller Art, Fertiggerichte, Puddingpulver Kartoffelfertigprodukte, Kartoffelchips, Ketchup, Erdnussbutter, Cornflakes, Laugengeb�ck usw. |
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Bevorzugen Sie natriumarmes Mineralwasser als Getr�nk. |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Essen Sie besonders gern salzreiche Speisen? �berlegen Sie, welche Speisen Sie in Zukunft mit Kr�utern und Gew�rzen abschmecken, statt zu viel Salz zu verwenden. Statt Salzstangen, Kartoffelchips & Co, k�nnten Sie einen selbst zubereiteten Quark-Kr�uter- Dipp mit Rohkoststiften zum Fernsehen verzehren!
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14) Achten Sie auf geeignete Zubereitungsarten |
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Es kommt nicht allein darauf an, welche Lebensmittel man verzehrt, sondern auch daran, wie man diese zubereitet. Durch die falsche Zubereitungsart kann die kalorien�rmste Speise zur wahren Kalorienbombe mutieren. Beachten Sie also in Zukunft folgende Regeln:
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Bevorzugen Sie fettarme Zubereitungsarten wie Garen, D�mpfen, D�nsten, Grillen etc. |
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Vermeiden Sie Zubereitungsarten wie Panieren, Frittieren, in Fett braten, Frittieren |
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Verzichten Sie auf fettreiche Saucen, Dressings usw. W�hlen Sie auch hier fettarme Varianten wie fettfreie Gem�sesaucen aus Tomaten, Brokkoli, Blumenkohl usw. f�r Salatsaucen k�nnen Sie erkaltete Gem�sebr�he, Essig, Zitronensaft, Magerjoghurt usw. herstellen. |
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Verwenden Sie zum Braten beschichtete Pfannen und Braten Sie Ihr Gargut in 1 � 2 Tropfen Fett oder v�llig fettfrei! |
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Verwenden Sie bei allen Speisezubereitungen generell �u�erst wenig Fett und �l. |
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Verzichten darauf Ihre Suppen, Saucen und andere Speisen mit Mehlschwitze, Sahne, Creme Fraiche s�mig zu machen! R�hren Sie stattdessen etwas p�riertes Gem�se unter, um Saucen einzudicken. Fettarme Gem�sesaucen k�nnen Sie mit 1 Essl�ffel fettarmer Milch oder 3%-Kaffeesahne verfeinern. Statt Saucenbinder k�nnen Sie auch Bindemittel aus Johannisbrotkernmehl verwenden. Johannisbrotkernmehl ist ein Ballaststoff, der zum Eindicken der Speisen f�hrt, ohne zu viele Kalorien zu enthalten und den Blutzuckerspiegel in die H�he zu treiben! |
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D�nsten Sie Gem�se, Fisch im Dampfkochtopf. Das ist fettfrei und vitaminschonend. |
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Bratkartoffeln oder Gem�se lassen sich in beschichteten Pfannen v�llig fettfrei zubereiten! |
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Schneiden Sie sichtbares Fett immer weg, entfernen Sie auch Haut und Kruste weg, denn hier ist am meisten Fett enthalten. |
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Sie k�nnen Ihr Fleisch, Ihren Fisch etc. im Bratschlauch garen. Dies ist eine prima fettarme Alternative. |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Wie bereiten Sie Ihre Speisen zu? Spielen fette Saucen, Dressings, Paniertes und Frittiertes eine dominante Rolle? Hier k�nnen Sie in Zukunft eine Menge Kalorien sparen! �berlegen Sie welche Speisen Sie allein durch die Zubereitung kalorienarm abwandeln k�nnen.
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15) Essen Sie regelm��ig |
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Viele Menschen, die abnehmen wollen, starten ohne Fr�hst�ck in den Tag. Immerhin wollen Sie Kalorien sparen und sind gleich Morgens hoch motiviert, heute wirklich nur wenig zu essen, damit Sie endlich abnehmen. Auch zum Mittagessen gibt es nur einen Apfel. Abends dagegen ist der Hei�hunger bereits so ausgepr�gt, dass man wider Willen den halben Inhalt des K�hlschranks vertilgt. Man kann nicht aufh�ren zu essen, weil sich das S�ttigungsgef�hl schlichtweg nicht einstellt. �Nun gut, ist jetzt sowieso egal! Aber Morgen schaff ichs� � denken viele und starten gleich am n�chsten Morgen wieder ohne Fr�hst�ck in den Tag und enden abends wieder mit Hei�hungerorgien. Ist Ihnen dieses Verhaltensmuster bekannt? Nur wer regelm��ig isst, kann Hei�hunger vermeiden. Lassen wir einzelne Mahlzeiten aus, sinkt die Blutzuckerkurve so stark, dass unser K�rper dies durch verst�rkten Hunger und verst�rkte Nahrungsaufnahme zu kompensieren versucht. Deshalb ist es so wichtig, sich an einen regelm��igen Mahlzeitenrhythmus zu halten.
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Essen Sie regelm��ig. Verzehren Sie drei Hauptmahlzeiten und eventuell zwei �u�erst kalorienarme Zwischenmahlzeiten. So bleibt Ihr Blutzuckerspiegel konstant und Sie f�hlen sich satt, ohne Hei�hunger zu entwickeln. |
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Lassen Sie besonders das Fr�hst�ck nicht aus. Es gilt als erwiesen, dass das Auslassen des Fr�hst�cks zu einer �berh�hten Nahrungsaufnahme im Verlauf des weiteren Tages f�hrt. Wenn Sie um sechs Uhr Morgens noch keinen Hunger versp�ren, nehmen Sie Ihr Fr�hst�ck am fr�hen Vormittag zu sich. Ideale Fr�hst�ckskombinationen sind ballaststoffreiche Kohlenhydrate und fettarme Milchprodukte zur Eiwei�zufuhr. Essen Sie beispielsweise ein zuckerfreies M�sli mit fettarmer Milch oder fettarmem Joghurt und etwas Obst oder Sie Verzehren ein Brot mit einer d�nnen Scheibe fettarmem K�se und belegen es mit Radieschen etc. |
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Wenn Sie Hunger zwischen den Hauptmahlzeiten Fr�hst�ck, Mittagessen und Abendessen versp�ren, greifen Sie zu einer Portion Obst oder Gem�se oder zu einem fettarmem Milchprodukt. |
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Decken Sie sich mit kalorienarmen Lebensmittel ein: Sorgen Sie f�r einen gewissen Vorrat an Gem�se, Obst, fettarmen Milchprodukten, Kn�ckebrot usw. Nehmen Sie sich ausreichend �Pausensnacks� mit zur Arbeit, damit Sie Ihren Hunger mit gesunden, kalorienarmen Snacks stillen k�nnen, satt ausgehungert doch zu Schokoriegel, Kuchen, Currywurst und Pommes zu greifen. |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Haben Sie bisher einen geregelten Mahlzeitenrhythmus eingehalten? Haben Sie �fter Mahlzeiten ausgelassen und nach Stunden mit verst�rkten Hungergef�hlen reagiert? Was k�nnen Sie in dieser Hinsicht verbessern? Versuchen Sie keinesfalls Kalorien einzusparen, indem Sie einzelne Mahlzeiten auslassen.
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16) Lassen Sie sich Zeit beim Essen |
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Stress und Hektik lassen uns kaum die Zeit, unsere Speisen in Ruhe einzunehmen. Wir schlingen oftmals alles hastig hinunter und wundern uns dann, dass wir Magendr�cken etc. bekommen. Wer abnehmen will, sollte sich unbedingt Zeit zum essen nehmen und seine Speisen langsam genie�en! Bis unser S�ttigungsgef�hl aufkommt, vergehen etwa 20 Minuten. Wer schnell ist, isst schnell zu viel, denn er nimmt gar nicht wahr, dass er bereits satt ist!
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Nehmen Sie sich Zeit zum essen und genie�en Sie Ihre Speisen bewusst langsam. Kauen Sie Ihre Speisen gr�ndlich und lassen Sie sich jeden einzelnen Bissen buchst�blich auf der Zunge zergehen. |
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Legen Sie ab und zu das Besteck aus der Hand und machen Sie kurze Essenspausen. Achten Sie w�hrend des Essens auf Ihr K�rpergef�hl. Sind Sie vielleicht bereits ges�ttigt? |
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Lassen Sie sich beim Essen nicht Ablenken und essen Sie nur nebenbei, w�hrend Sie mit anderen Dingen besch�ftigt sind. Auch Lesen, Fernsehen lenkt Sie ab und Sie merken gar nicht, wenn Sie satt sind. |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. In welcher Situation haben Sie bislang gegessen? Immer nebenbei, bis Ihnen fast �bel wurde? Ver�ndern Sie dies unbedingt und gew�hnen Sie sich an, sich Zeit zum Essen und Genie�en zu nehmen! |
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17) Richten Sie Ihre Speisen dekorativ an |
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Essen, das lediglich lieblos angerichtet ist, kann man nicht wirklich genie�en. Achten Sie in Zukunft darauf, Ihre Speisen appetitlich zu gestalten � auch wenn Sie allein essen.
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Sorgen Sie stets f�r eine angenehme Atmosph�re w�hrend der Mahlzeiten. |
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Richten Sie Ihre Speisen appetitlich an. Garnieren Sie Ihre Speisen, wie Sie dies im Restaurant gew�hnt sind! Das f�rdert Ihren Genuss am Essen ungemein. |
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Dekorieren Sie Ihren Tisch, Stellen Sie sich einige Kerzen auf, trinken Sie Ihr Wasser aus einem Weinkelch, nehmen Sie eine sch�ne Tischdecke und sch�ne Servietten. So macht essen richtig Spa� � auch wenn Sie allein essen! |
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Richten Sie Ihre Mahlzeiten auf einem kleinen Teller an. Das verhindert das Aufh�ufen von zu gro�en Portionen |
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Stehen Sie nach dem Essen sofort auf und r�umen Sie den Tisch ab. Lassen Sie Essbares nicht auf dem Tisch stehen, sondern legen Sie es in den K�hlschrank. Sonst verf�hren Sie sich nur selbst zum Weiteressen, auch wenn Sie schon l�ngst satt sind. |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Wie haben Sie bislang gespeist? Im Stehen? In der K�che direkt aus dem Topf? Gew�hnen Sie sich daran, Ihre Mahlzeiten stets in angenehmer Atmosph�re zu verspeisen. Nur so k�nnen Sie Ihr Essen auch wirklich genie�en und zelebrieren!
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17) Kaufen Sie bewusst ein! |
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Jeder von uns muss seine Lebensmittel einkaufen. Es ist klar, dass hier bereits entschieden wird, was wir in den n�chsten Tagen verzehren werden! Wenn wir die fett- und zuckerreichen Kalorienbomben gleich im Supermarkt zur�cklassen, k�nnen diese uns gar nicht erst verf�hren. Planen Sie Ihren Einkauf deshalb bewusst, denn hier findet die Lebensmittelauswahl bereits statt.
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Planen Sie Ihren Einkauf bewusst. |
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Schreiben Sie sich eine Einkaufsliste, auf der nur �kalorienarme� Lebensmittel stehen und halten Sie sich beim Einkauf genau an Ihre Einkaufsliste |
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Gehen Sie nie hungrig in den n�chsten Supermarkt. Dies f�hrt nur dazu, dass Sie doch Schokolade, Pizza & Co. in Ihren Einkaufswagen packen! |
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Legen Sie keine �berm��igen Vorr�te an, sondern kaufen Sie nur, was Sie in etwa bis zu Ihrem n�chsten Einkauf ben�tigen. Sorgen Sie aber dennoch daf�r, dass Sie stets ausreichend kalorienarme Lebensmittel im Haus haben. So entgehen Sie der Gefahr, den Pizza-Service anzurufen oder doch noch kurz an der Tankstelle eine T�te Chips zu besorgen, wenn der Hunger pl�tzlich aufkommt. |
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Betr�gen Sie sich selbst nicht und kaufen Sie keine Pralinen, Kekse, Chips usw. unter dem Vorwand, es k�nnten ja spontan G�ste kommen, denen man etwas anbieten muss. Bedenken Sie: Das was wir kaufen, endet fr�her oder sp�ter doch vorerst in unserem Magen und dann unter Umst�nden auf den H�ften in Form l�stiger Speckr�llchen, die Sie los werden m�chten! |
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Nehmen Sie zum Einkauf nur so viel Geld mit, wie Sie ungef�hr ben�tigen werden und lassen Sie Ihre EC-Karte zu Hause. Das sch�tzt Sie vor unvern�nftigen Spontank�ufen. |
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Lassen Sie sich nicht von verlockenden Sonderangeboten verf�hren! |
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Wenn Sie tats�chlich Besuch erwarten und �Kalorienbomben� kaufen m�ssen, lagern Sie diese au�er Reichweite, z.B. im Keller, damit diese nicht stets bequem griffbereit sind. Dies verf�hrt Sie nur zum schnellen Zugriff! |
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Wenn Sie nur selten Zeit f�rs Einkaufen finden, decken Sie sich mit reichlich Tiefk�hlgem�se ein. Auch fettarme Milchprodukte sind relativ lang haltbar. Ebenso Kn�ckebrot, Vollkornbrot, Hartweizennudeln, Zitrusfr�chte, Kiwis, M�hren, Kohlrabi, Wurzelgem�se, Kohl, Kr�uter und Gew�rze, H�lsenfr�chte, Tiefk�hlbeeren, Naturreis, Tiefk�hlfisch, Kartoffeln, Zwiebeln usw. So haben Sie stets ausreichend �richtige� Lebensmittel zur Hand |
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Werden Sie zum Lebensmitteldetektiv und nutzen Sie Ihren Einkauf dazu, um N�heres �ber die dort angebotenen Produkte herauszufinden. Nehmen Sie sich die Zeit, die Zutatenlisten der Produkte durchzulesen. Besonders die dieser Produkte, die Sie zu kaufen beabsichtigen! Je weiter oben eine Zutat aufgelistet ist, desto mehr von dieser Zutat enth�lt das Produkt. Sie werden �berrascht sein, wie viel Fett und Zucker auch in Nahrungsmitteln steckt, von denen Sie dies nie vermutet h�tten! |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Erkennen Sie anhand Ihrer protokollierten Mahlzeiten, welche Fehler Sie bei Ihren letzen Eink�ufen gemacht haben? Versuchen Sie, diese Fehler in Zukunft zu vermeiden und haben Sie den Mut, sich von Dickmachern und kalorienreichen Verf�hrern aus K�hlschrank und Vorratskammer zu trennen. Sie m�ssen ja diese nicht wegschmei�en. Verschenken Sie diese an Bekannte, Verwandte usw.
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18) Lernen Sie Appetit von echtem Hunger zu unterscheiden |
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Essen tut gut, beruhigt, befriedigt. Oftmals essen wir nicht, weil wir Hunger haben, sondern weil Essen f�r uns stark mit Gef�hlen und Traditionen verkn�pft ist. Essen verschafft sofortige Befriedigung bei Stress, Frust, Depressionen, Langeweile usw. Sie ahnen es: Essen ist f�r uns l�ngst zur Ersatzbefriedigung geworden. Wir essen in Gesellschaft und wappnen uns bereits vorab mit magenberuhigenden Arzneien, bevor wir die Fressorgie bei der n�chsten Familienfeier antreten. Wir essen viel h�ufiger aus anderen Gr�nden, als Hunger. Hier gilt es umzudenken und umzulernen � auch wenn das sehr schwer ist! , �berall lauern Verf�hrungen in Form fetthaltiger und zuckerreicher Kalorienbomben, die uns f�rmlich dazu �berreden �I� mich! I� mich!�. Da Sie nun wissen was der rapide Anstieg der Blutzuckerkurve zur Folge hat, ist es offensichtlich, dass wir immer mehr essen, essen und essen. Hungergef�hle kennen viele gar nicht mehr. Lernen Sie wieder, echten Hunger zu empfinden und diesen von Gel�sten, Appetit zu unterscheiden!
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Lernen Sie wieder auf Ihr Hungergef�hl zu achten. Wenn Ihnen nach Essen zumute ist, horchen Sie vorerst in sich hinein: Ist es Hunger, Appetit oder ist es der �u�ere Anlass, der Sie zum Essen verf�hrt? |
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Lassen Sie Ihr Essverhalten nicht so stark von Au�enreizen beeinflussen. Wenn Sie schon kalorienreiche Verf�hrer im Haus haben m�ssen, deponieren Sie diese an einem nicht sichtbaren Ort. Am besten im k�hlen Keller. So k�nnen Sie nicht sofort zugreifen und haben noch die Chance zu �berlegen, ob die Tafel Schokolade jetzt unbedingt sein muss! |
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Wenn Sie anhand Ihres Ess-Tagebuchs erkennen m�ssen, dass Sie verst�rkt auf Emotionen wie Stress, �rger, Langeweile reflexartig mit Nahrungszufuhr reagieren, versuchen Sie es bewusst mir Ersatzhandlung 9 Sie Verhalten/ Einstellung beim Abnehmen. Lesen Sie ein Buch, gehen Sie spazieren, rufen Sie eine Freundin an und lenken Sie sich bewusst vom Thema essen ab. Denken Sie in diesem Augenblick auf keinen Fall daran, wie die Schokolade langsam auf der Zunge schmilzt. |
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Echtes Hungergef�hl erkennt man auch daran, dass man bereit ist, weniger verf�hrerische Speisen zu sich zu nehmen. Es f�llt einem dann umso leichter zu �kalorienarmen� Lebensmitteln zu greifen. Wenn Sie allerdings direkt nach einer Hauptspeise Gel�ste auf einen Sahneschokopudding versp�ren, handelt es sich wahrscheinlich um Appetit, dem Sie nicht nachgeben sollten! |
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Versuchen Sie Gel�ste, die mit Hunger nichts zu tun haben, durch Ersatzhandlungen bzw. kalorienarme pure Rohkost zu stillen. Trinken Sie ein bis zwei Gl�ser Wasser oder einen leckeren Tee. Versuchen Sie in dieser Situation auf S��es und Fettiges zu verzichten! |
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Wenn Sie Hunger � nicht Appetit- zwischen Ihren �blichen Mahlzeiten plagt, lassen Sie diesen nicht zu gro� werden. Unterdr�cken Sie echte Hungergef�hle �ber einen l�ngeren Zeitraum, kann dies zu unkontrollierbarem Hei�hunger f�hren, da die Blutzuckerkurve zu stark abf�llt und unser K�rper dem entgegensteuern muss, um keine ernstzunehmende Unterzuckerung (Schwei�ausbr�che, Zittern, Kollapsneigung, �belkeit, Herzrasen etc.) zu provozieren! In diesen Situationen ist es allemal g�nstiger eine Kleinigkeit zu essen. Wenn Ihre n�chste Hauptmahlzeit kurz bevorsteht, ziehen Sie diese etwas vor oder greifen Sie zu einem fettarmen Milchprodukt, Obst oder Gem�serohkost wie M�hren, Gurke, frische Paprika, Tomaten usw. |
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Essen Sie auf keinen Fall weiter, wenn Sie bereits satt sind, auch wenn Sie die ganze Mahlzeit noch nicht ganz verspeist haben. |
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Auch bei Einladungen, Partys usw. sollten Sie nicht essen, wenn Sie keinen Hunger haben. Viele Menschen riskieren gerade bei Einladungen lieber eine Magenschleimhautentz�ndung, statt eine angebotene Speise abzulehnen, aus der Angst heraus, den Gastgeber zu ver�rgern. Legen Sie dieses Verhalten unbedingt ab. Ihre Umgebung muss damit umgehen lernen, nicht Sie! Haben Sie kein schlechtes Gewissen, auch wenn Ihre Lieblingstante m�glicherweise etwas beleidigt reagiert. Es ist �u�erst schwer, hier stand zu halten. Da ich selbst eine Ern�hrungsweise praktiziere, die bei Familienfeiern, Weihnachtsfesten und Partys etc. alles andere als praktikabel ist, ecke ich seit Jahren an, bekomme jedes Mal die selben vorwurfsvollen Fragen gestellt etc. �Du isst keine Torte? Keine Kn�del?� � und das selbstverst�ndlich in einem �u�erst beleidigtem Ton, obwohl inzwischen jeder in meiner n�heren Umgebung wei�, dass ich darauf freiwillig verzichte und mich diese Speisen gar nicht mehr reizen. Gewiss - die Situation ist immer wieder unangenehm. Betrachte ich allerdings die mittlerweile sichtbaren Folgen an den Menschen, die mir diese Speisen anbieten, so bin ich froh und dankbar, dass ich mich hier nicht anpasse! Bislang wurde mir allerdings noch kein Obstkorb oder eine andere Alternative bei den sich wiederholenden Geburtstagspartys angeboten. W�hrend die anderen nach Ihren Mast-Mahlzeiten bereits beim 4. Magenbitter angelangt sind, um Ihre �belkeit aufgrund �beressens zu unterdr�cken, muss ich dann aufgrund meines Berufs erneut referieren, was man essen sollte, was nicht, in welchen Mengen usw. Sie sehen, auch beleidigte Lieblingstanten verzeihen in der Regel schnell. (Mein Gott, bin ich froh, dass meine Tante keinen Internetanschluss hat und auf diese Seite gar nicht gelangen kann, sonst w�rde Sie sich zwangsl�ufig wieder erkennen und w�re wieder beleidigt!). Geben Sie in solchen Situationen nicht aus H�flichkeit nach, werden Sie konfliktbereit! Nach einer Weile kann es sogar richtig Spa� machen� |
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& Nehmen Sie nun Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Versuchen Sie zu analysieren, wie oft Sie nicht aus Hunger, sondern aufgrund der Situation oder negativen Emotionen zum Seelentr�ster Essen greifen. Essen Sie viel �fter aus anderen Motiven, als Hunger? Versuchen Sie hier unbedingt bewusst gegenzusteuern!
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19) Begreifen Sie Ihre Ern�hrungsumstellung als einen Lernprozess |
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Sie k�nnen unm�glich von heute auf Morgen Ihre Ern�hrung nach den genannten Tipps ausrichten. Erwarten Sie in dieser Hinsicht nicht zu viel! Gehen Sie schrittweise vor und seien Sie stolz auf sich, wenn es Ihnen gelingt, eine Verbesserung zu erzielen!
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Setzen Sie sich realistische Ziele! |
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�bertrieben Erwartungen bez�glich der Ver�nderung Ihrer Ern�hrung f�hren nur zu Frust. Sie geben Ihre Ziele rasch wieder auf! |
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R�ckschl�ge sind normal! Denken Sie nicht: Ich schaffe das nie, ich bin zu inkonsequent etc. Richten Sie Ihren Blick nach vorn. Was k�nnen Sie das n�chste mal besser machen, um einen weiteren R�ckfall zu vermeiden |
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Gehen Sie schrittweise vor. �ndern Sie nicht alles auf einmal. |
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Freuen Sie sich �ber jeden kleinen Erfolg, den Sie erreichen! |
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& Nehmen Sie nochmals Ihr Ess-Tagebuch zur Hand und gehen Sie es durch. Welche meiner Empfehlungen wollen Sie zuerst umsetzen? Was w�rde Ihnen am leichtesten fallen? Der Verzicht auf Limonade und Cola? Oder einfach mehr Gem�se, Salat und Obst auf den Speiseplan zu setzen? Machen Sie sich Ihre Gedanken und gehen Sie so stufenweise vor!
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20) Lesen Sie unbedingt auch die Kapitel � Mehr Bewegung� sowie �Einstellung/ Verhalten�, wenn Sie dauerhaft abnehmen wollen! |
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Da eine erfolgreiche, dauerhafte Gewichtsreduktion ohne mehr Bewegung sowie durch die richtige Einstellung kaum erreichbar sind, sollten Sie unbedingt auch diese Themen intensiv durchlesen:
9 Einstellung/ Verhalten |
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9 Mehr
Bewegung |
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ERFOLGREICHE & DAUERHAFTE
GEWICHSTREDUKTION
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